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Sonstiges

Wie schwer kanns sein? (Ein Buch schreiben)

Wie schwer kanns sein? (Ein Buch schreiben)

21.01.2026

Ich hab schon das ein oder andere (tausend) Mal darüber geschrieben, dass ich mich 2025 nicht sehr viel mit Kundenarbeit beschäftigt hab und ja sowas wie ein Sabbatical hinter mir hab.

Hab ich mich in dieser Zeit aber gelangweilt? NEIN! Ich hab mich in sehr, sehr vielen Passion Projects verloren, neuen und alten Hobbies gefrönt und vor allem:

Ich hab angefangen, ein (Romantasy-)Buch zu schreiben.

Aka.: Willkommen in meiner neuen Blogreihe, in der ich darüber schreibe, was ich letztes Jahr STATT zu (Lohn-)arbeiten gemacht hab.

Der Anfang: Ein verhängnisvoller Bluesky Post

Ich hin auf Bluesky rum und stolperte dort auf diesen Blogpost von Verena, die darin über eine Writing Challenge eines deutschen Verlags schrieb.

Screenshot Bluesky: Romantasy Schreibwettbewerb

Die Vorgaben des Wettbewerbs sahen soweit auch ganz machbar aus:

Aus diesen Charakteren einen aussuchen: Doctor / Firefighter / Boss / Vampire / Werewolf / Dragon

und zwei dieser Tropes:  Brothers Best Friend / Touch Her and Die / Elite Academy / Marriage of Convenience / Team Sports / Why Choose / Single Dad / Winter Wonderland

Abgabe sollte dann bis zum 31.08.2025 sein. Insgesamt die ersten 50 Normseiten. Soweit so gut! Oder, wie ich größenwahnsinnig meinen Freundinnen schrieb:

WhatsApp Screenshot: Wie schwer kanns sein?

Die ersten 50 Seiten einer Geschichte innerhalb nur eines Monats schreiben? Na klaro, warum nicht.

Ich hatte ja Zeit und an Ideen mangelt es mir ja NIE.

Und so setzte ich mich direkt dran. Meine gewählten Charaktere: Boss (und nen Doctor gibt es auch) und an Tropes wählte ich „Elite Academy„(allerdings ist es bei mir eher ne Behörde haha) und „Touch Her And Die“ (hat mir nicht so ganz gefallen, aber es musste ja nochn zweites sein).

Zu Beginn war mein Plan noch, so was total ironisches und WITZIGES zu schreiben, das sämtliche Klischees aus der Romantasy-Welt auf die Schippe nimmt.

Als ich dann aber so meine Storyline ausarbeitete, wurde mir ganz schnell klar: Scheiße, ich will das.

Und ich will mich da jetzt nicht hinter Ironie und Sarkasmus und „hehehe ist doch alles nur witzig gemeint und nicht mein ernst“ verstecken.

Halb geplant ist halber Plot

Screenshot WhatsApp: Hab natürlich ein Trello Board

Ich hab mir erstmal ne Timeline erstellt. Denn bis zur Abgabe blieb ja nun wirklich nicht viel Zeit.

Ich gab mir 5 Tage zur Ausarbeitung des groben Plots und der Haupt-Charaktere. Ich hatte so eine, sehr spezifische Szene im Kopf und baute meine Story einfach drumherum. („einfach“ lol)

Mit diesem Meme konnte ich extrem gut relaten:

Meme: This one specific scene I came up with

Das mit dem Trello-Board ist übrigens kein Witz. Ich habe wirklich eins. Okay. Jede*r, der/die mich kennt, wird wissen, dass das kein Witz ist, wenn ich sowas sage.

Nachdem ich dann also die grobe Story-Idee und die Main Characters ausgearbeitet hatte, hab ich wie ne Art Szenenliste geschrieben. Noch gar nicht in Kapiteln gedacht, sondern einfach in ne Liste nacheinander gepackt, was in der Story passieren soll. Dabei war Trello übrigens ziemlich praktisch, weil ich jede Szene in ne eigene Kachel gepackt hab und so wild hin und her schieben konnte.

Je weiter weg vom Anfang, desto gröber wurde meine Planung, denn ich hatte ja ne Deadline zu halten und nur einen Monat Zeit für alles. 😵‍💫

Dann endlich: Schreiben

Als Kind war mein Berufswunsch immer „Schriftstellerin“ und es gibt bis in meine jugendlichen Jahre hinein viele, viele angefangene (aber nie beendeten) Geschichten, die ich geschrieben hab. Oh, meine hyper cringy Fanfiction-Phase besprechen wir mal NICHT, denn dass die nicht mehr existieren ist auch einfach nur eine WOHLTAT.

Ich habe diverse Fanfiction Seiten abgesucht und „leider“ hab ich meine Accounts alle mal gelöscht. Nur dieses Überbleibsel fand ich noch und musste weinen. Vor Cringe.

(Zu meiner Verteidigung: Der Titel ist ein direktes Zitat aus dem Manga und außerdem war ich 16 und Emo hatte schon damals die allergrößten Probleme der Welt!!)

Interesse fürs Schreiben war also schon immer da, über die Qualität kann (und sollte) man sich streiten. Abgehalten hat mich das aber ja nun noch nie von irgendwas.

Ich dachte mir: Naja, ich schreib ja auch viel ins Internet, ich erstelle beruflich Social Media Texte, ich lese selbst super viel Romantasy, da werde ich doch wohl auch easypeasy Romantasy schreiben können.

Ja nun.

Famous last words.

Einige meiner wilden Google Suchbegriffe hahaha (too late for Incognito)

Aber ich hatte mich entschieden und ich wollte das jetzt auch. Unbedingt. Ich stürzte mich den ganzen August über ins Schreiben. Und je mehr ich schrieb, desto mehr wurde mir klar: 

a) „Wie schwer kanns sein?“ → Fucking schwer. Wenn mans gut machen will. Und ich war läääängst über den „half assed“ Status hinaus:

b) Denn irgendwie ist es passiert, dass ganz, ganz viel Herzblut in die Geschichte geflossen ist. Mehr, als ich eigentlich geplant hatte.

Ach und vielleicht auch noch:

c) Obwohl deutsch meine Muttersprache ist, fühlt sich alles was mit Sex und Liebe zu tun hat maximal CRINGE beim Schreiben an. („Wann GV?“)

Die ersten 50 Seiten sind die schwersten, oder?

Der Wettbewerb verlangte bis zur Abgabe 50 Seiten. Nicht mehr, nicht weniger.

Und die hatte ich dann auch nach ca. 2 Wochen fertig geschrieben. Meine Freund*innen, denen ich zwischenzeitig so vollmundig von meinem Vorhaben erzählt hatte, hab ich dann kurzerhand zu Testleser*innen gemacht.

Die erste Testleserin war natürlich erstmal ich selbst. Ich hab mein Manuskript ausgedruckt und Korrektur gelesen. Meistgenutzte Anmerkung von mir an mich: CRINGE

Nachdem ich die Mails an meine Testleser*innen rausgeschickt hab, hab ich erstmal das gemacht, was (denk ich mal) jede*r von uns tun würde:

Ich bin in ✨Panik✨ verfallen.

Was, wenn sie mein kleines Buch-Baby total blöd finden würden? Wenn die Story langweilig ist? Wenn ich eigentlich gar nicht schreiben kann? Wenn die Charaktere cringy af sind? Was was was was wenn?

Und dann kam das Feedback rein.

Zum Glück gab es zwar viel Feedback (danke nochmal an alle an dieser Stelle ♥️), aber der Grundtenor war SEHR POSITIV und ich war sehr happy mit (fast) allem.

In der Woche vor dem Abgabeschluss des Wettbewerbs hab ich mir das Feedback genau angeschaut und entschieden, welches ich einbaue und welches nicht.

Und dann: Showtime.

Wenn ich beim Versand meiner Testleser-Version schon Panik hatte, dann war das JETZT wirklich KEINERLEI Vergleich, haha! Aber: Die Mail mit meinen ersten 50 Seiten, einem 3-zeiligen Pitch und einer einseitigen Zusammenfassung meiner Story waren abgeschickt. YAY! Pünktlich vor Abgabeschluss am 31.08.2025.

(Kleiner „Fun“fact: Ich hab Anfang September Geburtstag und hab an dem Tag eine Mail des Verlags bekommen mit dem Titel „HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!“ und dachte für eine Millisekunde, dass ich gewonnen hätte, aber dann wurde mir klar: Shaise, is nur ein automatischer Newsletter zu meinem Geburtstag ahahaha)

Vom Verlag hörte ich dann erstmal ne ganze Weile… nichts.

LONGLIST HAPPENED!!

Screenshot: Ich bin auf der Longlist

Aber dann… Ende Oktober bekam ich dann die wunderbare Mail, dass es meine Geschichte auf die Longlist geschafft hat!

🎉🎉🎉

Was das bedeutet, wurde leider nicht so ganz aufgelöst, aber ich schätze, darauf sind dann erstmal alle gelandet, die die formalen Kriterien erfüllt haben und bei welchen Geschichten die Lektorinnen zumindest schonmal ein gutes Gefühl hatten.

ICH HAB MICH SO GEFREUT!!

Ganz unabhängig vom Wettbewerb hab ich natürlich fleißig weitergeschrieben. Hab meinen Plot überarbeitet, die Charaktere ausgebaut und mich Seite um Seite weiter in meiner Story vorgekämpft.

Screenshot WhatsApp: Ich schreib ja meine Geschichte, niemand anderes, haha!

Weil ich natürlich bin wie ich bin, hat mir mein eines Trello-Board NICHT gereicht und es musste noch ein Smartsheet her, hehe:

Screenshot: Google Sheet zum Schreibstatus
Screenshot: Google Sheet zum Schreibstatus

Ich kenne das ja schon aus anderen Lebensbereichen:

Ich brauch eine Liste oder es passiert nichts. Daher musste ich mir meine Wortanzahl auch so arg sichtbar machen, auch wenn das natürlich nichts mit ner guten Geschichte zu tun hat. Aber mir hat es enorm geholfen, wenn ich abends dann gesehen hab „Aha, wieder 1000 Wörter mehr und bis zu meinem Ziel sind es nur noch x %, yay!“

Dann auch noch....SHORTLIST?!

In der Mail zur Verkündung der Longlist hatte ich die Info bekommen, dass es auch noch eine Shortlist geben würde. Aber wann die kommen sollte? Das wusste niemand so richtig.

Also hieß es wieder: Warten.

Und natürlich: Schreiben! Ich schrieb und schrieb und schrieb. Meine Story formte sich immer mehr und ich war weiterhin so richtig zufrieden damit. Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß und Freude an etwas!

 

Meme: Nur auf die Shortlist starren

Und dann kam der Dezember.

Ich machte Instagram auf und sah, dass der Verlag eine neue Story gepostet hatte. Na klar, ich klickte drauf und las: „JUHU – UNSERE SHORTLIST IST DA!“

Und mir rutschte erstmal das Herz in die Hose.

Ich hab Insta direkt wieder geschlossen um mein Mailpostfach zu öffnen: Aber nichts. Keine Mail.

Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, ich wär raus. 🥺🥺🥺

Also wieder rein in Insta, wieder rein in die Story des Verlags. Es gab noch eine zweite Slide zur Shortlist. Ich tippte weiter und sah eine Liste mit 24 Namen.

… UND MEINER WAR DABEI!!!!!!!!!!!!!

HÄ????

Ich war total verwirrt. Ich hatte keine Mail bekommen, nur diese Instagram Story "zufällig" gesehen. Und der Verlag packte sie nicht mal ins zugehörige Story Highlight, das fand ich seltsam. Hätte ich nicht die Screenshots gemacht, hätte ich vielleicht geglaubt, ich hätte es mir eingebildet, haha!
Screenshot: Shortlist ist da!
Ach ja, so heißt meine Story übrigens, denn es ist COOL einen englischen Titel zu haben obwohl man auf deutsch schreibt

Ich hab mich also mega gefreut, na klar. 

Und, ihr ahnt es schon, hab ich natürlich weitergeschrieben und näherte mich so langsam dem Ende meiner Geschichte.

Und dann hörte ich erstmal wieder… nichts.

And the Winner is......

Bis dann kurz vor Weihnachten.

Ich saß im Bus auf dem Weg zu einem Riso-Workshop. Und na klar, Handy-Süchtling, der ich bin, öffnete ich mal wieder Instagram.

Und wieder dachte ich, mein Herz bleibt stehen.

Ein Post des Verlags mit dem Titel „Unsere Gewinnerinnen der Writing Challenge!“.

Und ich so: OH NEIN! Denn, na klar: Ich hatte keine Mail bekommen. Aber… ein kleiner Funken Hoffnung in mir war da noch. Denn hey, für die Shortlist wurde ja auch keine Extra-Mail verschickt, amirite?

Und so scrollte ich mich durch die Gewinnernamen. Statt 3 Gewinnern gab es nun sogar 8. Schön. Aber mein Name? War nicht dabei.

Ich war raus.

Ehrlich gesagt? Hätte ich nicht im verdammten Bus gesessen, hätte ich wahrscheinlich erstmal geheult. Aber ne, alles cool, ich gönne es ja jeder (in Wahrheit natürlich NICHT, ich bin MISSGÜNSTIG UND TRAURIG).

Drei Dinge, die meinen Schmerz etwas gelindert haben:

a) Der Verlag schrieb, dass es über 500 Einsendungen gab. Da ich unter den letzten 24 war, war meine Story also unter den besten 5 Prozent.

b) Die meisten Gewinnerinnen, die ich nachrecherchieren konnte, waren bereits Autorinnen, hatten also schon Erfahrung im Buchbiz. Und ja, die Wettbewerbs-Ausschreibung hat jetzt nicht eindeutig gesagt, dass es ein Wettbewerb für Newcomer ist. (zu 50 Prozent fand ich das blöd, aber zu 50 Prozent konnte ich mir dann auch sagen „naja gut, DESHALB also“ lol)

c) Okay, ich hab gelogen. Mir fällt absolut kein dritter Punkt mehr ein. Ich war wirklich einfach nur super, super traurig und enttäuscht.

Das Zine, welches ich direkt an dem Abend erstellte, denn ich hatte die Nachricht ja aufm Weg zu nem Riso-Workshop entdeckt. Naja, zumindest den Frust direkt in ein kreatives Ding gesteckt. Hier kannst du das ganze Zine lesen.

Locker ne Woche lang hab ich mich in Selbstmitleid gesuhlt. I am who I am, was soll ich machen. Und es war mir halt auch echt einfach richtig, richtig wichtig.

Über die Weihnachtsfeiertage hab ich mein Manuskript komplett liegenlassen und mir stattdessen die Writing Lecture von Brandon Sanderson angeschaut, die ich übrigens sehr gut fand.

Und irgendwie hab ich (naiv) gehofft, dass doch noch ne richtige Absage vom Verlag käme, vielleicht ja sogar etwas FEEDBACK. (Naiv, ich sagte es bereits)

Versteht mich nicht falsch, mir ist schon klar, dass ein Verlag bei 500 Einsendungen nicht zu jedem Manuskript etwas schreiben kann.

Aber… ne Rundmail an die Shortlist? Es gab 8 Gewinnerinnen, also hätte man einfach nur den anderen 16 Leuten auf der Shortlist schreiben müssen „Hey, danke fürs Mitmachen, du hast leider nicht gewonnen, wir posten heute die Gewinner-Titel.“

Da kann mir wirklich niemand erzählen, dass dafür keine Zeit gewesen ist. Na klar ist das auch (vor allem) die Enttäuschung, die aus mir spricht, aber I said what I said. Fand ich blöd.

Ich hab sogar nochmal nachgefragt und dem Verlag geschrieben, dass ich mir da nen anderen Umgang gewünscht hätte, aber es kam keine Antwort. ☹️

Eine Bekannte, die in der Verlagsbranche arbeitet, hat mich ein bisschen (naja fast) „ausgelacht“ dafür, denn laut ihr sind Verlage bekannt für ihr ghosting und das ist der normale Umgangston in der Branche. Also, eigentlich ja gar kein Ton. 😡

Meh.

Aber gut, was passiert jetzt?

Ich geb natürlich nicht auf

Ich glaube sehr an meine Geschichte und für mich stand niemals außer Frage: Ich schreib sie natürlich zu Ende, na klar.

Mein erster Entwurf ist inzwischen sogar fertig. Ganz frisch. Jetzt geht es „nur“ noch an die Überarbeitung, hehe.

Was ich dann damit anstelle? Weiß ich noch nicht so genau.

Ich hab nen weiteren Schreibwettbewerb gefunden, bei dem meine Geschichte in die Kriterien passt und sie dort eingereicht.

Außerdem hab ich angefangen, Verlage zu recherchieren und mein Manuskript da einzusenden. Man ließt zwar immer mehr, dass inzwischen auch auf dem deutschen Buchmarkt immer mehr nur noch über Literaturagenten geht, aber ich dachte, ich versuchs einfach mal.

Und das Thema „Selfpublishing“ hab ich auch noch nicht ganz abgeschrieben. Irgendwie wird mein kleines Buchbaby also schon noch das Licht der Welt erblicken, allen Widerständen zum Trotz.

Denn… wie schwer kanns sein?

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Hi, ich bin Jenni! Überraschend, ich weiß. Ich wohne derzeit in Düsseldorf, blogge schon mein halbes Leben lang, hier auf jenni.works aber erst seit August 2020.

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