jenni.works – So nutze ich Notion für meinen Blog

So nutze ich Notion für die Redaktionsplanung auf dem Blog

Natürlich plane ich alle jenni.works Inhalte in Notion. Logisch. Alles andere wäre Frevel. Themenplanung, Ideensammlung, Vorbereitung der Blogposts und natürlich die Newsletter – alles wird bei mir in Notion gesammelt und vorbereitet. Wie mein Dashboard für meinen jenni.works Blog konkret aussieht? Zeige ich hier:

Notion Workspace: jenni.works

Alle Inhalte unterteile ich, wie auch in meinem früheren persönlichen Dashboard, in drei Säulen:

 

  • Orga
  • Design
  • und To Dos

 

Unter „Orga“ ist eigentlich alles aktuelle und zukünftig redaktionelle zu verstehen. Hier hab ich den Notion E-Mailkurs geplant und alle Inhalte gesichert und sammle derzeit noch Ideen für einen eventuellen YouTube-Kanal.

 

Unter „Design“ sind alle Farbcodes, Templates und auch Inspirationen zu finden.

 

Und „To Dos“ besteht aus einer Checkliste mit Dingen, die kurz- oder mittelfristig anstehen.

 

Darunter hab ich mal aufgelistet, über welche Themen ich generell hier bloggen will – und wie oft jede Kategorie erscheinen soll. So ganz nach Plan läuft das (noch) nicht, aber das finde ich auch nicht ganz so dramatisch.

jenni.works – Dashboard Notion – Blogplanung in Notion

Wichtiger ist mir aktuell, die Regelmäßigkeit hier beizubehalten. Und das ist mir bisher – bis auf einige wenige Ausnahmen – auch ganz gut gelungen. 🙏🏻

 

Unter den Kategorien geht es dann mit der eigentlichen Redaktionsplanung los. In einem Kanban Board liste ich Ideen in der „Ideenkiste“ auf, schreibe Posts und Newslettertexte vor („in progress“) und sobald Texte online gehen bzw. eingeplant sind, wandern sie nach rechts in die „veröffentlicht“ Liste.

 

Unter dem Kanban Board ist der Redaktionsplan nochmal in der Kalenderansicht zu sehen, damit ich auf einen Blick sehen kann, wie meine Postingfrequenz und auch die Themenverteilung liegt.

Notion für den Blog: So plane ich meine Blogposts

Für die einzelnen Blogposts und Newsletter hab ich mir Templates angelegt. Das spart mir Zeit und ich vergesse nix. Außerdem geht das Schreiben schneller, weil ich direkt ein „Grundgerüst“ habe, an dessen Struktur ich mich für einen Post oder auch für nen Newsletter entlanghangeln kann. Angst vorm weißen Blatt quasi instant überwunden, haha!

Notion für den Blog

Wenn Notion die Blogposts jetzt auch noch automatisch schreiben würde, dann wär das Tool perfekt. 😅

Aber nun gut. Als nächstes werde ich wahrscheinlich verschiedene Templates für verschiedene Blogpost-Kategorien anlegen. 

Buchreviews beispielsweise gehe ich immer nach derselben Struktur an. Genauso wie meine Logbücher.

Man sieht also: Es gibt immer was zu tun und auch bei mir gibt’s noch ordentlich Optimierungsbedarf.

Notion E-Mailkurs

Wenn du mehr zu Notion erfahren willst, kannst du übrigens hier noch immer meinen kostenlosen Notion Starterkurs machen.

#JENNIWORKS