Homeoffice Update

Schon seit Beginn meiner Selbstständigkeit im Januar 2018 arbeite ich im Homeoffice. Also nicht erst seit Corona das Arbeiten von Zuhause generell salonfähig gemacht hat. Aber obwohl ich „schon immer“ aus dem Homeoffice heraus arbeite, waren es vor allem die zunehmenden Videocalls in der Coronazeit, die mich zu einer kleinen Umstrukturierung meines Arbeitsplatzes bewegt haben.

 

Das Homeoffice-Makeover im LinkedIn-Post von Sascha Pallenberg hat mir dann den letzten Anstupser gegeben und heute zeig ich mal den aktuellen (always in progress) Stand von meinem kleinen Arbeitsbereich.

Mein Homeoffice-Arbeitsplatz

Für alle, die ungeduldig direkt den Vorher/Nachher-Vergleich sehen wollen, hier die VORHER Fotos:

Blick auf meinen Schreibtisch (mit Kater Mero natürlich), Blick neben meinen Schreibtisch (inklusive Gerümpel-Eck) und Blick von meiner Webcam aus. So sah ich also in diversen Zoom Meetings aus. Im Hintergrund der Esstisch, auf dem sich ebenfalls gerne mal das ein oder andere Stückchen Chaos sammelt. NAJA. Aus Authentizitätsgründen hab ich nicht extra aufgeräumt, lel.

 

Und so sieht mein Arbeitsplatz nach der Umräumaktion aus:

Jetzt ist hinter mir kein unaufgeräumter Esstisch mehr (sondern vor mir, ha!), dafür eine weiße Wand, die sich irgendwann vielleicht auch mal einer Deko erfreuen wird. Zumindest stehen inzwischen auch ein paar Pflanzen hier im Büro und ich habe sie bisher noch nicht getötet. Das liegt vor allem auch an meiner Gieß-Erinnerung, die ich mir in meinem Notion-Dashboard gebaut hab.

 

Wenn du genauer wissen willst, welche Hardware und Technik bei mir Zuhause steht und was ich nicht missen will, dann geht es hier weiter.

Hardware: Was steht hier so rum?

‼ Achtung ‼
Ich empfehle hier Produkte, jedoch bezahlt mich leider niemand für die Namensnennung und alles ist selbst gekauft. Trotzdem könnte diese Liste als Werbung verstanden werden.

Mein Laptop

Die erste Frage: Windows oder Mac? Bei mir: Windows auf einem Razer Blade 15 Advanced Model, das wir* auf 32 GB RAM und 2TB SSD upgegradet haben.

 

*Mit „wir“ meine ich btw meinen Freund, aber ich wills gern so klingen lassen, als wüsste ich genau, wovon ich hier spreche und könnte so ne Festplatte auch selbst einbauen.

Monitor

Ein Acer UltraWidescreen mit mattem Curved Display (Acer Predator XR341CK) steht auf meinem Schreibtisch und ich kann es mir nicht mehr vorstellen, einen schmaleren Monitor zu haben. Zwei oder sogar drei Fenster nebeneinander ansehen? Kein Problem. Quasi Standard im Hause jenni.works.

Schreibtischlampe

Ich wollte keine Lampe, die mir Platz auf dem Schreibtisch wegnimmt. Und da die BenQ ScreenBar einfach auf den Monitor gehängt wird, war ich direkt arg begeistert von dem Ding.

Webcam

Die Logitech HD Pro Webcam C920 hängt hier frech vom Bildschirm herab. Die Bildqualität ist super und auch das integrierte Mikrofon ist okay, auch wenn ich noch ein externes (siehe unten) nutze.

Maus & Keyboard

Meine Maus ist eine Razer Mamba Tournament Edition Gaming Mouse (RZ01-0137), meine Tastatur eine Logitech K280e Pro in Weiß. Die Tastatur ist schon uralt und gibt langsam den Geist auf. Falls du eine Empfehlung hast: Her damit!

Mikrofon

Auch wenn mein Webcam Mikro für Zoom Calls völlig ausreichend ist, hab ich noch ein weiteres, mit dem ich hochwertigere Aufnahmen erstellen kann: Das Auna Mix CM900 mit schwenkbarem Mikrofonarm. Theoretisch hab ich auch nen Ploppschutz, aber meist bin ich zu faul, das Ding auch noch zu installieren.

Nice to have

Smart USB Charger

An dieser kleinen Ladestation ist quasi jedes Ladekabel des Universums angeschlossen – und wireless kann man damit auch laden. 

Backup Laptop:

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit hatte ich noch einen stationären Rechner UND einen HP ENVY x360 convertible Laptop für unterwegs.

 

Irgendwann hab ich dann auf mein oben beschriebenes Razer Blade umgesattelt, den vorher benutzten Laptop allerdings als Backup behalten.

 

Sollte aus irgendwelchen Gründen schneller Laptop-Ersatz notwendig sein, kann ich hierauf zumindest weiterarbeiten.

NAS

NAS steht für „Network Attached Storage“, ist also ein Speichermedium, welches an das lokale Netzwerk angeschlossen ist. Ich nutze mein NAS System als Backup- und Speicher-Lösung. In der Regel ist ein NAS zuverlässiger und ausfallsicher(er) als beispielsweise Cloudsysteme oder normale externe Festplatten.

 

Ich benutze eine Synology DiskStation DS218+ und zwei 8 TB Festplatten (Western Digital WD Red Plus, WD80EFAX). Alle meine Daten werden automatisch synchronisiert und gebackupt und sind von überall aus verfügbar, auch vom Smartphone unterwegs aus. Und das alles ohne, dass ich meine Daten auf fremden Servern von Google, Dropbox oder Microsoft lagern muss.

 

#JENNIWORKS